Amgen in fast 100 Ländern präsent
Seit seiner Gründung 1980 hilft Amgen, Millionen von Menschen mit schweren bzw. seltenen Erkrankungen zu behandeln. Wir entwickeln unsere Medikamente für Krankheiten, für die es nur wenige oder keine Therapiemöglichkeiten gibt. Was Amgen ausmacht, ist einerseits die ehrgeizige Mission, Patienten zu helfen. Andererseits ist es aber auch die wissenschaftliche Neugier, die uns antreibt. Wir setzen alles daran, Ansätze zu entwickeln, die einen echten Mehrwert für Patienten und das Gesundheitssystem darstellen.

Amgen in der Onkologie
Amgen Onkologie engagiert sich für Patienten, die unter besonders schweren Krebsarten leiden. Dazu gehören Tumoren, die nicht auf Medikamente ansprechen, oder die sich sehr schnell im ganzen Körper verbreiten und für die es nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten gibt. Supportive Therapien von Amgen helfen Patienten bei ihrem Kampf gegen bestimmte Nebenwirkungen einer starken Chemotherapie. Unsere Arzneimittel und Immuntherapien konzentrieren sich auf mehr als ein Dutzend
verschiedener Krebserkrankungen und reichen von Blutkrebs bis zu soliden Tumoren.
Amgen verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in der Bereitstellung von Therapien für Krebspatienten und erweitert ständig sein Portfolio innovativer Biologika, Onkologika und Biosimilars. Wir hoffen, dass heute noch unbesiegbare Erkrankungen wie z.B. Krebs in absehbarer Zukunft mit unseren Präparaten gezielt behandelt und geheilt
werden können.

Indikationen allgemein
Unsere Produkte kommen zur Behandlung folgender Erkrankungen zum Einsatz:

  • Symptomatische Anämie der chronischer Niereninsuffizienz
  • Sekundärer Hyperparathyreoidismus (s-HPT) bei dialysepflichtigen Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz
  • Hypercholesterinämie und gemischte Dyslipidämie
  • Zur Verkürzung der Dauer von Neutropenien sowie zur Verminderung der Häufigkeit neutropenischen Fiebers bei erwachsenen Tumorpatienten (außer CML und MDS), die eine zytotoxische Chemotherapie erhalten
  • Metastasiertes kolorektales Karzinom bei erwachsenen Patienten
  • Chronische immun-(idiopathische) thrombozytopenische Purpura (ITP) von erwachsenen Patienten, die gegenüber anderen Therapien refraktär sind
  • Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und bei Männern mit erhöhtem Frakturrisiko.
  • Knochenschwund im Zusammenhang mit Hormonablation bei Männern mit Prostatakarzinom und erhöhtem Frakturrisiko
  • Prävention von skelettbezogenen Komplikationen (pathologische Fraktur, Bestrahlung des Knochens, Rückenmarkkompression oder operative Eingriffe (am Knochen) bei Erwachsenen mit Knochenmetastasen aufgrund solider Tumoren
  • Behandlung von erwachsenen Patienten mit multiplem Myelom mit mindestens einer vorangegangenen Therapie
  • Behandlung von erwachsenen Patienten mit Philadelphia-Chromosom negativer, rezidivierter oder refraktärer B-Vorläufer akuter lymphatischer Leukämie (ALL)
  • Behandlung von erwachsenen Patienten mit nicht resezierbarem, lokal oder entfernt metastasiertem Melanom (Stadium IIIb, IIIC und IVM1a) ohne Knochen-, Hirn-, Lungen- oder andere viszerale Beteiligung.

Amgen GmbH Deutschland
In Deutschland arbeiten wir an zwei Standorten mit 560 Mitarbeitern jeden Tag daran, Patienten zu helfen. Weltweit profitieren jährlich Millionen von Patienten mit schweren oder seltenen Erkrankungen von unseren Therapien. Unsere Medikamente werden in der Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei Entzündungserkrankungen eingesetzt. Wir verfügen über eine vielfältige Pipeline und werden bald Biosimilars mit in unser Portfolio aufnehmen. www.amgen.de

Amgen Research (Munich) GmbH

  • Amgen Research (Munich) GmbH, ehemals Micromet GmbH, wurde im März 2012 gegründet. Fast 250 Mitarbeiter arbeiten hier in der Forschung & Entwicklung, vor allem im Bereich Onkologie.
  • Amgen Research (Munich) GmbH ist auf die Entwicklung von „bispezifischen TZell Engagern“ (BiTE‘s) für die Behandlung von Krebs spezialisiert.

Amgens gesellschaftliches Engagement
Gemeinsam mit dem Dt. Museum und im Dt. Museum haben wir im Jahr 2009 das Zentrum für Neue Technologie eröffnet. Wir unterstützen das Deutschlandstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und zum Beispiel das Gläserne Labor in Berlin, um nur ein paar Projekte zu nennen. Mit diesen und weiteren CSR-Projekten möchten wir junge Menschen für Naturwissenschaften begeistern und heranwachsende Wissenschaftler fördern.

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