Über Pfizer – “Breakthroughs that change patients’ lives”

Damit Menschen Zugang zu Therapien erhalten, die ihr Leben verlängern und erheblich verbessern, setzen wir bei Pfizer auf Wissenschaft und nutzen unsere globalen Ressourcen. Unser Anspruch ist es, bei der Entdeckung, der Entwicklung und der Herstellung innovativer Medikamente und Impfstoffe Standards zu setzen – hinsichtlich ihrer Qualität, Sicherheit und des Nutzens für PatientInnen. Weltweit – über Industrie- und Schwellenländer hinweg – arbeiten KollegInnen bei Pfizer jeden Tag daran das Wohlbefinden, die Prävention, die Behandlungs- und Heilungschancen gegen die schwerwiegenden Erkrankungen unserer Zeit zu verbessern und voranzubringen. Aus unserer Verantwortung als eines der weltweit führenden innovativen biopharmazeutischen Unternehmen heraus arbeiten wir mit Leistungserbringern, Regierungen und lokalen Gemeinschaften zusammen, um weltweit den Zugang zu einer zuverlässigen und bezahlbaren Gesundheitsversorgung zu fördern und auszuweiten. Einen Unterschied für alle zu machen, die sich auf uns verlassen, daran arbeiten wir seit mehr als 170 Jahren.

Der Hauptsitz von Pfizer ist in New York. In Deutschland sind mehr als 2.500 MitarbeiterInnen an drei Standorten tätig: Berlin, Freiburg und Karlsruhe. Das Werk in Freiburg ist Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Industrie 4.0.

Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.pfizer.de

Pfizer Inflammation & Immunology

Bei Inflammation & Immunology stehen vor allem chronisch-entzündliche Erkrankungen im Fokus, die auf eine fehlgeleitete Reaktion des Abwehrsystems zurückzuführen sind. Hierzu gehören vor allem Erkrankungen aus dem Bereich der Rheumatologie, Gastroenterologie und Dermatologie. Betroffene, die unter Rheumatoider Arthritis, Psoriasis-Arthritis oder einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn oder auch Schuppenflechte leiden, kennen eine Vielzahl von körperlichen Beeinträchtigungen und die damit verbundenen Einschränkungen im Alltag.
Vor rund 20 Jahren war für die meisten Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ein geregelter Arbeitsalltag undenkbar. Die Behandlung war noch zu wenig darauf ausgerichtet, die Erkrankung aufzuhalten und die teilweise verheerenden Symptome für die Betroffenen zu lindern. Heutzutage stehen eine Vielzahl von Optionen zur Behandlung dieser Autoimmunerkrankungen zur Verfügung. Unser Bestreben ist es, die Patientenzufriedenheit im Alltag zu verbessern.

Pfizer ist spezialisiert auf Seltene Erkrankungen

2016 gründete Pfizer die Geschäftseinheit Seltene Erkrankungen. Doch das Thema ist uns nicht neu. Seit über 30 Jahren widmen wir uns mit großem Engagement der Entwicklung neuer Therapien für verschiedenste Seltene Erkrankungen. Dabei greifen wir innerhalb der Unternehmensstrukturen auf eine große Expertise, vielfältige Ressourcen und Kompetenzen zurück. So hat Pfizer bis heute über 20 Wirkstoffe für über 40 Seltene Erkrankungen auf dem deutschen Markt eingeführt. Bis eine Seltene Erkrankung korrekt diagnostiziert wird, vergehen meist viele Jahre: Deshalb setzen wir uns neben der Arzneimittelentwicklung dafür ein, die Diagnosezeiten bei Seltenen Erkrankungen zu verkürzen.

Wir forschen an neuen Impfstoffen

Unser Ziel ist es, bestehende Impfungen weiter zu verbessern und neue Impfstoffe zum Schutz gegen Erkrankungen zu entwickeln. Pfizer stellt Impfstoffe gegen schwerwiegende Infektionskrankheiten her. Hierzu zählen Impfstoffe gegen folgende Erreger:

Pneumokokken: Die Bakterien können zum Teil lebensbedrohliche Entzündungen der Lunge, der Hirnhaut sowie Mittelohrentzündungen verursachen.

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME): Das vorwiegend durch Zecken übertragene FSME-Virus kann schwerwiegende Hirnhautentzündungen, die zu Lähmungen oder gar zum Tod führen können, verursachen.

Meningokokken: Die Bakterien können schwerwiegende Hirnhautentzündungen oder Blutvergiftungen verursachen, die zum Tod führen können.

Derzeit forschen wir an neuen Generationen bestehender Impfstoffe, an Impfungen für Schwangere, an Impfstoffen gegen schwere bakterielle Infektionen, zum Beispiel hervorgerufen durch sogenannte Krankenhauskeime, und an therapeutischen Impfungen – beispielsweise Impfungen gegen Krebs.

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